Marketing für Nicht-Marketiere. Marketing Einführung

Marketing – da klingeln bei vielen Menschen direkt mal die Alarmglocken. Was heißt das eigentlich, was muss ich da machen; sollte ich nicht lieber die Finger davon lassen und es den Profis überlassen? Wer sich aber erst einmal vom ersten Schock erholt hat und sich ein wenig intensive in die Materie eingearbeitet hat, der wird recht schnell herausfinden, dass es sich dabei gar nicht so sehr um furchtbar komplizierte Konzepte dreht, sondern alles durchaus Hand und Fuß hat. Da wir immer wieder gerne uns mit Themen auseinandersetzen, die für eine breitere Masse an Menschen von Interesse sein können, haben wir uns heute mal daran gesetzt herauszufinden, was Marketing eigentlich ist. Marketing zu verstehen heißt, vereinfacht ausgedrückt, den Markt verstehen. An sich braucht jedes Unternehmen auf dem lokalen und globalen Markt jemanden, die sich mit Marketing und den vielen verschiedenen Konzepten auskennt. An und für sich gibt es beim Marketing den bekannten Mix aus vier Komponenten, auch die Matrix genannt. Preis, Produkt, Ort und Werbung. All diese Dinge müssen immer im Einklang stehen, damit das beworbene Produkt auch auf dem Markt Erfolg haben kann. Das „Produkt“ ist dabei nicht nur das tatsächliche Ding, sondern muss gleichzeitig auch eine Menge anderer Rollen erfüllen. Am wichtigsten ist, dass es den Kunden überzeugt und authentisch wirkt. Die Vorteile – auch gegenüber der Konkurrenz – muss eindeutig definiert sein, nicht nur preislich sondern auch durch die Werbemaßnahmen und die nicht-monetären Vorteile, wie etwa Zugänglichkeit des Produkts und andere. Marketing Spezialisten erforschen daher immer wieder langfristig den Markt um zu lernen, welche Trends aktuell – und in der nahen Zukunft – im Kommen sind und natürlich, was die anderen Mitstreiter auf dem Markt so tun. Das Wissen darüber ist essentiell wichtig, aber fast noch wichtiger ist es, genau zu wissen, wer der eigene Markt ist. Nur ein fundiertes Wissen über die eigenen Stärken und Schwächen sowie die Gefahren und Möglichkeiten – visuell dargestellt in der bekannten SWOT-Analyse – hilft dabei, marketing-relevante Entscheidungen zu treffen. Basierend darauf kann man einen Marketingplan erstellen, um später die eigene Rolle und die Darstellung effektiver zu positionen. Hierbei hilft die Zielgruppenanalyse ebenfalls, da man damit mehr Einsichten in den Markt bekommen kann. Essentiell betrachtet und definiert ist Marketing ein Tool, um das eigene Produkt oder den Service an die Kundschaft zu bringen. Durch die Auswahl der richtigen Kommunikationswege – wie etwas Social Media Marketing oder eher traditionelle Methoden – kann man sich sicherer sein, dass das investierte Kapital besser angelegt ist und sich in den erhofften Umsatzzahlen wiederspiegelt. Zwar sollten sich hier eher Leute vom Fach an die Arbeit machen, aber Marketing kann man durchaus auch als Quereinsteiger erlernen, denn das Ziel ist nach wie vor recht leicht erklärt: herausfinden, was der Kunde will und es ihm dann verkaufen, Punkt aus.

Sinnig werben auch wenn Sie nur ein moderates Budget haben

Wir haben mittlerweile gefühlt jeden Tag neue StartUps auf dem Weg, die sich versuchen, auf dem digitalen Markt einen Namen zu machen um den nächsten Hype auszulösen. Während viele StartUps dabei auf Crowdfunding vertrauen, um die ersten Gelder zu bekommen und starten zu können. Auch wenn das gegeben sein sollte, so müssen Unternehmen bei vielen Dingen immer ein wenig einsparen, um mit den Finanzen über die Runden zu kommen. Besonders beim Marketing und der Werbung werden oft Abstriche gemacht; aber genau hier kann es dadurch gleich zu Anfang zu Engpässen kommen, denn wie sonst soll man sich schnell einen Namen auf dem Markt machen können. Daher ist es wichtig, auch bei einem engen Budget für die Werbung auf diese nicht zu verzichten. Wir haben uns mal einige Möglichkeiten zurechtgelegt, wie man auch mit wenig Geld durchaus eine Menge erreichen kann. Während man bei AdWords selber einstellen kann, wie viel man pro Klick für eine gezeigte Webseite im Suchfenster ausgeben will und sofort erkennen kann, wie effektiv dies ist, so haben sich in der aktuellen Zeit ganz besonders die Werbemöglichkeiten in den Sozialen Medien als sehr nützlich herausgestellt. Denn diese Plattformen leben an sich über ihre Werbeeinnahmen, haben also selber ein hohes Interesse daran, dass möglichst viel Werbung bei ihnen gezeigt wird. „Wissen ist Macht“, wie ein bekanntes Sprichwort lautet. Daher kann man auch mit einem kleinen Budget eine ganze Menge erreichen, sofern man von Anfang sorgfältig erforscht, an wen sich die Werbemaßnahme richten soll und wer genau die eigentliche Zielgruppe ist. Wenn Sie dies schon für sich herausgefunden haben, dann können Sie die Werbung ein wenig besser zurecht schneiden und an die Anforderungen anpassen. Viele Unternehmen machen auch zu Anfang gleich den Fehler, teure Agenturen mit der Feldforschung zu beauftragen, herauszufinden, wer ihre Kunden sind. Dabei sind die eigentliche Wissensträger doch jene, die selber im Unternehmen arbeiten und selber am besten wissen, wen sie ansprechen wollen. Ein weiterer, sehr hilfreicher, Tipp ist ein eigener Blog. Mit diesem können Sie ohne viel technisches Wissen interessante Stories mit den Nutzern teilen und diese dadurch stärker ins Unternehmen einbinden. Auch kann man dabei die Nutzer selber dazu kriegen, eigene Erfolgsstories zu schreiben, was die Kosten weiter drücken kann. Ein Allzwecktool ist auch, die eigene Sichtbarkeit auf allen Materialien zu haben, also die eigene URL und so weiter. Dadurch brennt sich der Name des Unternehmens weiter in Gedächtnis ein und sorgt so für einen höheren Wiedererkennungswert. Natürlich ist das Internet selber auch voll von vielene coolen und erprobten Tipps darüber, wie man mit einem geringen Budget und ggf. als StartUp in der Szene dennoch viel erreichen kann, daher lohnen sich die Besuche in Foren und auf anderen Seiten ebenfalls immer mal wieder.

Wie Sie das meiste aus Facebook Werbung bekommen

Im heutigen Zeitalter dreht sich immer mehr um digitale Medien und darum, wie man das absolut meiste aus der eigenen Werbung bekommen kann. Mittlerweile wird dabei aber natürlich auch verstärkt auf die Sozialen Medien gesetzt, einfach weil man hier eine schier unfassbar große Gruppe mit verhältnismäßig wenig Aufwand erreichen kann; besonders bei Facebook ist heute jede Menschengruppe, vom Teenager bis hin zu Senioren, vertreten, die Masse an potenziellen Empfängern von Werbung ist also nicht vergleichbar mit anderen Plattformen. Um das Maximum aus Ihren Werbeanzeigen bei Facebook herauszuholen, haben wir uns mal die Mühe gemacht herauszufinden, welche Aspekte es bevorzugt zu beachten gibt, damit sich Ihre Investiton auch lohnt. Durch die einzigartigen Werbemethoden von Facebook, die sehr dynamisch ausgerichtet sind, können Sie von vorneherein einstellen, wer Ihre Werbung sehen soll. Dabei schränkt die Seite zudem die Ansicht an, Sie haben also lediglich ein Bild zusammen mit ein wenig Text zur Verfügung. Die wichtigsten Punkte bei der Erstellung Ihrer Werbekampagne ist, Ihre Zielgruppe zu kennen und einschätzen zu können. An wen richten sich die Aussagen, eher junge oder ältere Menschen. Auch zu wissen, ob Sie eher Männer oder Frauen ansprechen wollen ist essentiell, um genau die richtige Auswahl treffen zu können. Hierbei hilft ein Programm, eigens von Facebook entwickelt mit Namen „Facebook Insights“. Hier können Sie herausfinden, was für Menschen Ihre Seite bei Facebook „liken“ und welche anderen Kriterien wichtig sind. Basierend darauf sollten Sie in der Lage sein, ermitteln zu können, wie Sie Ihre Werbung optimieren. Nachdem Sie Ihre Zielgruppe definiert haben, sollten Sie die Nachricht auf diese Gruppe anpassen. Je nach dem, wer sich sowieso schon auf Ihrer Seite aufhält – Männer oder Frauen – sollten Sie Ihre Anzeige anpassen. Natürlich können Sie die Werbung auch so konzipieren, dass sie für die jeweiligen Geschlechter unterschiedlich angezeigt werden. Dies sorgt bekanntermaßen dafür, dass die Klickrate höher ausfällt und Sie mehr Menschen erreichen. Des Weiteren sollten Sie immer wieder versuchen, mit Ihrer Werbung neue Maßstäbe zu setzen. Nur wer sich ändert bleibt sich treu. Und wer auch auf lange Sicht mit der Facebook Werbung Erfolg haben will, die muss sich immer wieder neu hinterfragen und die Werbung testen. Denn viel Geld zu investieren ohne, dass dabei der erwünschte Erfolg bei rumkommt ist niemals gut. Ein weiterer Tipp: versuchen Sie niemals, Menschen anzusprechen, die nicht bereits Fans Ihrer Facebook Seite sind. Denn dies wird meist zurecht als Spam wahrgenommen, was sich negativ auf Ihre Maßnahmen auswirken kann und wird. Richten Sie daher Ihre Botschaften immer nur an jene, die sich bereits mit Ihrer Marke auskennen und die ein Interesse an Ihnen haben. Der Vorteil von den Sozialen Medien ist, dass sich eine positive Nachricht wie ein Lauffeuer unter den Freunden verbreiten kann.

Digitalwerbe Trends die Sie kennen sollten

Wer heutzutage in der Medienlandschaft etwas erreichen will, der kommt an digitalen Werbemaßnahmen nicht herum, denn ein immer größer werdender Aspekt von Marketing und Werbung spielt sich im Internet ab, da man dort die meisten Menschen erreichen kann, und zwar weltweit. Das Internet an sich verändert sich selber so schnell wie noch nie zuvor, daher sollte man immer aufpassen, damit man die neuesten Trends nicht verpasst, um so immer auf Höhe bleiben zu können. Auch was die Trends der digitalen Werbemaßnahmen betrifft, gibt es dauernd neues. Wir haben uns mal angeguckt, welche aktuellen Trends Sie unbedingt kennen sollten. 2017 ist das erste Jahr, in dem Werbung im Internet und in anderen digitalen Medien jene vom TV übersteigen werden, eine Entwicklung die vor wenigen Jahren noch unvorstellbar schien. Dabei wird gar nicht mal „nur“ die traditionelle Bannerwerbung oder gesponsorte Artikel genutzt, sondern mehr und mehr drängen die jeweilgien Unternehmen dabei in die sozialen Medien vor, um sich die Community als Vorbild zu nehmen. Hier erreicht man mit weniger Aufwand als bei vielen anderen Werbekanälen und kann dadurch auch eine Menge an Fans gewinnen, vorausgesetzt, man macht es korrekt. Dies sind Werbeblöcke, die sich scheinbar nahtlos in den Feed bei Facebook und anderen Seiten einspeisen lassen und sehr natürlich wirken, sodass die Kunden (in diesem Fall die Nutzer der Seiten) nicht sofort erkennen, dass es sich um Werbung dreht. Dies ist äußerst effektiv. Multimediale Stories sind ebenfalls einer der heißesten Trends. Hierbei werden schriftliche Inhalte mit visuellen Medien wie etwa Videos kombiniert, um dadurch effektivere Werbebotschaften entwickeln zu können. Oft kommen hier auch die gern gesehenen Infografiken zum Vorschein, die auf leicht verständliche Art und Weise viele Dinge erklären. Des Weiteren sind auch immer mehr Methoden vorhanden, um die Werbung an den Kunden anzupassen und weiter zu diversifizieren. Das bedeutet, dass die künstliche Intelligenz lernt, was die Kunden und Besucher von gewissen Webseiten interessieren und basierend darauf wird dann die Werbung so konzipiert, um zielgerecht eingsetzt werden zu können. Wer heutzutage keinen Blog auf den eigenen Webauftritt einspeist der hat schon fast verloren. Blogbeiträge sind bekanntermaßen dafür da, um das eigene Unternehmen ein wenig näher an die Kundschaft heranzubringen und oft kann man mit einfach Geschichten schon eine Menge erreichen. Man geht davon aus, dass die Anzahl an Seitenbesuchen an Unternehmen mit Blogs um das zweifache so groß ist wie bei jenen ohne. Daher lohnt es sich definitiv, in einen eigenen Blog zu investieren. Allerdings geht auch hier Klasse über Masse. Natürlich muss man auch immer wieder SEO und Adwords erwähnen, da diese Tools und Programme nach wie vor unerlässlich sind bei den digitalen Werbetrends, da man hier auf der einen Seite die Kunden auf der Seite halten kann und gleichzeitig potenzielle Neukunden gewinnen kann.